Donnerstag, 02. April | 11:00-13:00 Uhr | Seminarraum Gängeviertel

Mit dem Aufsetzen der VR Brille beginnt die unweigerliche Singularität dieses Mediums.
Ganz gleich ob Game, Experience oder Installation – die neue Welt wird meist allein
erforscht. Doch wie kann die gemeinsame Teilhabe von Schauspiel und Publikum auch
in virtuellen Umgebungen erfahrbar gemacht werden? Dieser Workshop vermittelt
den Teilnehmenden zwei technische und ästhetische Ansätze für das gemeinsame
Erleben von Virtual Reality. Zusammen wird erprobt, getestet und hinterfragt, welches
Potenzial VR für Narrative und Ästhetik der darstellenden Künste mitbringt.

Gloria Schulz ist Digital Artist aus Hamburg. Sie ist Gründungsmitglied des Kollektivs
Blutende Freischwimmer*innen, fühlt sich in grauen Fenstern am Wohlsten und erforscht
als visuelle Hackerin immersive Illusionsräume oder intelligente Glückskatzen. Derzeit
ist sie Fellow an der Akademie für Theater und Digitalität in Dortmund und entwickelt
ein Tool zur Überwindung der Singularität in virtuellen Welten.

Eintritt frei, begrenzte Platzkapazität, Anmeldung bis 25. März 2020 unter anmeldung@hauptsachefrei.de