Donnerstag, 02. April | 11:00-13:00 Uhr | findet online statt

Immer mehr Künstler*innen sehen das forscherische Potenzial ihrer künstlerischen
Expertise. Bestimmte Fragestellungen in Bereichen, in denen zu wenig transdisziplinäres
und zeitgemäßes Wissen vorhanden ist, erzielen oft die interessantesten Antworten
und innovative Lösungsansätze, wenn mit künstlerischen Mitteln geforscht wurde.
Und auch die Kulturpolitik und Förderlandschaft reagieren darauf mit neu aufgelegten
Förderinstrumenten, Residencyprogrammen und mehr. In diesem praktischen Workshop
wird besprochen, wie so ein Vorhaben geplant werden kann, wie die forschende und
die wissenschaftliche Ebene in der Planung eingezogen werden und welche Förderangebote dafür in Frage kommen könnten. Das Schaffen neuen Wissens erfordert auch eine andere Form der Durchführung, die einen besonderen Schwerpunkt auf die Dokumentation, Präsentation und Vermittlung der Ergebnisse legen muss. Hier werden bestimmte Beispiele vorgestellt und gemeinsam besprochen.

Leitung: Zwei Eulen – Büro für Kulturkonzepte , Julian Kamphausen (Hauptsache Frei)
und Gäste

Und hier kommt im Nachklappt zum Zoom-Workshop die versprochene Linkliste:

Fonds Dakü #takecare
https://www.fonds-daku.de/takecare/

Rechercheförderung der Stadt Hamburg:
https://www.hamburg.de/bkm/theaterfoerderung/
https://www.hamburg.de/contentblob/201544/551d63f2641ecb28a3b4db792d4f406a/data/theater-foerderrichtlinien-freie-theaterarbeit.pdf (S. 9)

Recherchestipendien der Stadt Berlin:
https://www.berlin.de/sen/kultur/foerderung/foerderprogramme/bildende-kunst/artikel.467404.php

https://kuenstlerischeforschung.berlin

Andrea von Braun Stiftung: http://www.avbstiftung.de

Website der Frl. Wunder AG: http://fraeuleinwunderag.net