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Preisvergabe

Fluegel4

Preisvergabe | 23:00 – 00:00

Eintritt frei

Elf Wettbewerbsproduktionen warten auf unser neugieriges Publikum und sind im Rennen um einen der drei, jeweils mit EUR 1.500.- dotierten, Preise. Bei der Findung der elf Wettbewerbsproduktionen stand uns die Programmjury zur Seite und sprach nach Sichtung von gut 60 Bewerbungen ihre Empfehlungen aus.

Der Programmjury gehörten an: Antje Pfundtner (Freie Tänzerin), Iris Minich (Freie Performerin), Katrin Ullmann (Freie Journalistin), Matthias Quabbe (K3 | Tanzplan Hamburg, stellvertretend für die Spielstätten) und Kaja Jakstat (Freie Dramaturgin und Produzentin, stellvertretend für den DFTHH).

Der Jurypreis: Die Festivaljury, für die wir Kerstin Ortmeier (Dramaturgin am Theater Bauturm in Köln), Anna Mülter (Tanzkuratorin der Sophiensaele und Künstlerische Leiterin der Tanztage Berlin) und Björn Frers (national wie international arbeitender Dramaturg und Produktionsleiter) gewinnen konnten, vergibt den Jurypreis, der zusätzlich zur Preisprämie bei einem nächsten Projekt die Unterstützung bei Spielortsuche und Antragstellung durch den Trägerverein sowie eine zweiwöchige ermäßigte Nutzung des Proberaums in der Wartenau vorsieht.

Der Nachwuchspreis: Außerdem wählt die Festivaljury auch die/den Preisträger_in für den Nachwuchspreis, der von der Hamburgischen Kulturstiftung ausgelobt wird. Der Nachwuchspreis wird einer Einzelperson aus den Reihen der Wettbewerbsproduktionen verliehen und beinhaltet neben dem Preisgeld auch, dass der/dem Ausgezeichneten bei seinem nächsten Projekt ein_e Mentor_in aus dem Festivalteam zur Seite gestellt wird. Johanna Hülbusch vom Projektbereich Junge Kunst und Kultur der Hamburgischen Kulturstiftung sagt dazu: „Die Förderung des Nachwuchses ist ein wesentliches Anliegen der Hamburgischen Kulturstiftung. Es freut uns daher  sehr, dass wir durch die Auslobung des Nachwuchspreises eine_n Künstler_in über das Festival hinaus unterstützen und begleiten können.”

Der Publikumspreis: Eine ganz besondere Ehre für Künstler_innen ist es, den Publikumspreis zu gewinnen. Daher, liebes Publikum, nutzt die Chance und gebt nach jeder Vorstellung euer Voting ab!

Zudem: Der -itz
Er kannte die Hamburger Tanz- und Theaterlandschaft wie kaum ein anderer – die etablierten Häuser ebenso wie die Freie Szene. Mit Offenheit und Wertschätzung hat Klaus Witzeling über Jahrzehnte die Hamburger Darstellenden Künste begleitet – mit unbändiger Neugier auf junge Projekte und neue Darstellungsformen. Unter seinem Kürzel -itz hat er mit sehr differenziertem Urteilsvermögen unablässig über die Freie Szene der Stadt berichtet.

Der Trägerverein „Bündnis für Festivals der freien Tanz- und Theaterschaffenden Hamburg e.V.” nimmt die erste Ausgabe des Festivals Hauptsache Frei zum Anlass, in Gedenken an den im September 2013 verstorbenen Tanz- und Theaterkritiker Klaus Witzeling jährlich einen Preis für einen angehenden Nachwuchsjournalisten auszuloben. Unter der Jurorschaft von Annette Stiekele vom Hamburger Abendblatt wird aus den Reihen angehender Journalisten der Hochschule Macromedia, die das Festival schreibend begleiten, der beste Nachwuchskritiker gekürt.