Programm
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Hauptsache Frei – Das Programm ist online!

Wir sind stolz, aufgeregt und freuen uns unglaublich! 40 Programmpunkte warten darauf von euch entdeckt zu werden. Vom Festivalauftakt bis zur Preisverleihung: 4 Tage lang geballte Festivalpower an vier Haupt- und weiteren Spielorten! Schaut es euch an, holt den Kalender raus und lasst die Vorfreude auf euch rieseln! Das volle Programm jetzt online oder hier für euch zum Download!

Euer Hauptsache Frei-Team

Beitrag vom 2. März 2015

Volunteers
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Du suchst Spaß? Wir suchen Dich! Werde Volunteer bei Hauptsache Frei

Lust auf geballte Festivalatmosphäre? Ganz nah dran zu sein? Das Festivalzentrum zu einem Ort werden zu lassen, an dem sich Künstler, Team und Besucher gleichermaßen wohl fühlen?

Hauptsache Frei sucht mehrere Volunteers für die erste Festivalausgabe vom 15. – 18. April 2015. Werde Teil unseres tollen Teams hinter den Kulissen! Mehr Infos findest du hier: HauptsacheFrei_SuchtVolunteers.

Interesse? Dann melde dich bei frauhoffmann@hauptsachefrei.de!

Beitrag vom 18. Februar 2015

 

aussen 4
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WO? NA HIER: #3 MONSUN THEATER!

Das Hauptsache Frei-Programm ist endlich online! Super. Nun geht es weiter mit den Spielstätten-Vorstellungen. Was das monsun theater über sich sagt? Lest hier:

Im quirligen und bunten Stadtteil Ottensen, direkt gegenüber der Zeisehallen, hat sich vor bereits 35 Jahren das erste Off-Theater Hamburgs in einer ehemaligen Senffabrik niedergelassen: das monsun theater. Mit rund 190 Vorstellungen und 25 Premieren in diesem Jahr zählt das monsun zu einem sehr produktiven Theater in der vielseitigen Hamburger Theaterlandschaft.

Das mehrfach ausgezeichnete monsun theater bietet Platz für sämtliche darstellerische Formen, sowohl traditionelle als auch neue und innovative, quer durch alle Genres: Sprech-, Musik-, Tanz-, Kinder- und Jugendtheater zählen zu den wichtigsten Programmpunkten. Gesellschaftskritische Stücke und die Gegenwartsdramatik aller Kulturen dominieren den Spielplan, aber auch vielseitige Experimente finden hier ihren Platz. Der neu ausgebaute Theatersaal zeichnet sich dadurch aus, dass er eine besondere Nähe zwischen Publikum und Bühne herstellt und so ein intimes und intensives Theatererlebnis garantiert.Kurse und Workshops, Kooperationen mit Gymnasien und Spiel- und Probeort für die Schauspielgruppe des Instituts für Schauspiel, Drama und Film – das monuns theater ist vielseitig aktiv, besonders auch bei der Förderung des künstlerischen Nachwuchses. Neben der Beratung von freien Künstler_Innen über Fördermöglichkeiten bietet das Theater eine Debütbühne für junge Autor_Innen, Schauspieler_Innen und Regisseur_Innen und ermöglichn Ihnen so einen Einstig in die Theaterbranche.

Hört sich so an, als wird das ein aufregender monsun-Tag am 17. April! Kommt vorbei!

Foto: monsun theater

Beitrag vom 2. März 2015

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Programm bald online!

Es ist es vollbracht. Das Programm steht und das Heft ist im Druck. Die Vorfreude ist groß und wir sind gespannt wie es euch gefällt.

Gleichzeitig arbeiten wir im Hintergrund daran, dass alles schnellstens online, und zwar hier auf dieser Seite, für euch zur Verfügung steht. Noch ein bisschen Geduld bitte, aber bis spätestens Ende des Monats ist es soweit! Yeah.

Beitrag vom 18. Februar 2015

probebühne
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Hauptsache Frei meets PROBEBÜHNE EINS

Super: Zum Start der ersten Ausgabe von Hauptsache Frei am 15. April wird es eine Spezialausgabe der PROBEBÜHNE EINS geben. Spartenübergreifend können dort ca. fünf Hamburger Projekte aus den Bereichen Tanz, Choreographie, Theater oder Performance  Einblick in ihre Arbeitsprozesse geben und mit ihrer Präsentation ein Teil der Festivaleröffnung sein.

Die Ausschreibung von K3:

Probebühne Eins ist ein Werkstatt-Format, das in regelmäßigen Abständen am choreographischen Zentrum K3 | Tanzplan Hamburg stattfindet und bei dem Arbeitsproben, kurze Experimente oder Ausschnitte aus Projekten im Entstehen aus den Bereichen Choreographie / Performance gezeigt werden können. Unterschiedliche Arbeitsansätze werden dabei zur Diskussion gestellt und bieten Anlass zum Austausch.Die Dauer der einzelnen Beiträge ist auf maximal zehn Minuten begrenzt.

Teilnahmebedingungen:

  • Zugelassen sind ausschließlich Tryouts bzw. Showings aus noch nicht abgeschlossenen Probenprozessen, die in Hamburg stattfinden! D.h. fertige Stücke oder Projekte sind nicht zugelassen.
  • Das festgelegte technische Setting des Werkstattformats Probebühne Eins ist nicht erweiterbar und besteht aus: schwarzem Tanzteppich, Grundlicht, Tonzuspielung über CD (oder Notebook/iPod, die mitgebracht werden müssen) sowie zwei kabellosen Mikrofonen, Videoprojektion auf eine stehende 4x3m Leinwand an der Rückwand der Bühne, zugespielt von einem DVD-Player (oder Notebook, das mitgebracht werden muss).
  • Bewerbungen bitte mit kurzer Beschreibung, was gemacht bzw. gezeigt wird, Nennung der voraussichtlichen Dauer des Showings sowie Kurz-CVs der Beteiligten bis zum 23. Februar an: tanzplan2@kampnagel.de

Pro Showing bezahlt Hauptsache Frei eine pauschale Aufwandsentschädigung von EUR 100.

Schnell die Bewerbungsunterlagen abschicken und diesen Beitrag teilen! Wir sehen uns dann am 15. April.

Beitrag vom 4. Februar 2015

Tanzplan Tanzzentrum K3 auf Kampnagel Hamburg
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Wo? Na hier: #2 K3 – Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg

Und weiter geht es mit der Vorstellungsrunde der Spielstätten. Heute: #2 K3 – Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg

K3 auf Kampnagel beschreibt sich selbst als international vernetztes Kompetenzzentrum, Präsentationsort und Ansprechpartner für zeitgenössischen Tanz und Choreographie, künstlerische Forschung und Tanzvermittlung und zugleich als eines der wenigen choreographischen Zentren im deutschsprachigen Raum überhaupt. Mit bis zu 40 Vorstellungen pro Spielzeit präsentiert K3 im Rahmen von verschiedenen Residenzformaten dem Publikum u.a. neue Produktionen insbesondere junger internationaler sowie Hamburger Choreographinnen und Choreographen, die am K3 Raum, Zeit und Unterstützung zur Entwicklung ihrer künstlerischen Arbeit erhalten. Höhepunkt ist die Plattform TanzHochDrei im März jeden Jahres.

Regelmäßige Kurse und Workshops, Profitanztrainings sowie fachbezogene Weiterbildung, Qualifizierung, Information und Beratung sind Teil des Programms, ebenso wie der Bereich der kulturellen Bildung, in deren Rahmen K3 neben eigenen Projekten auch Partner von zahlreichen choreographischen Kooperationsprojekten und Schulen ist. Zusammen mit der Hamburger Volkshochschule schafft K3 Angebote für Tanzinteressierten jeden Alters. Regelmäßig stattfindende Vorträge und Gespräche schaffen ein Forum des Austauschs über Theorie und Praxis des Tanzes.

Hervorragend! Wir sind gespannt auf den K3-Tag am 15. April.

Foto: Thies Rätzke

Beitrag vom 31. Januar 2015

Programm
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Tada! Die Produktionen

Wir arbeiten, wuseln und werkeln ununterbrochen und das Programm nimmt Formen an. Zur Vorfreude hier und heute schon einmal die Liste der teilnehmenden Produktionen:

CHRONIC HICCUP (Performance, Regie: Ann-Kathrin Quednau) // FIKTION I (Performance, von Frauen und Fiktion, Regie: Anja Kerchkewicz) // HAMBURGER – HUNDE – TAG (HHT) (Performance, von cobradogs.cobra) // KBB/ KÜNSTLERISCHES BEDARFSBÜRO (Performance, von Harder&Schultz) // MEIN GAMMELFLEISCH – EINE VERFALLSTUDIE (Schauspiel, von: Theater Plan B, Regie: Chris Weinheimer) // NIRVANA SEHEN (Theater, Regie: Marc von Henning) // PLUSMINUS EINHUNDERT JAHRE (Schauspiel/Sprechtheater, Regie: Nina Mattenklotz) // THE WINNING TEAM COMPETITION! (Tanz, Choreographie: Helen Schröder + Ekaterina Statkus) // WILLI TELL – DIE AXT VON ALTONA (Theater, von Die Azubis, Regie: Christopher Weiß/Kai Fischer) // YOUR OUTSIDE IS IN AND YOUR INSIDE IS OUT (Tanz, Choreographie: Ursina Tossi) // 13 FLUID ACTS OF DEVIATION (Tanz, Choreographie: Victoria Hauke)

Das hört sich doch nach aufregenden, furiosen und ernergiegeladenen Festivaltagen an.

Infos zu Rahmenprogramm, Kooperationen und und und… bald hier. Schaltet wieder ein!

Euer Hauptsache Frei-Team.

Beitrag vom 31. Januar 2015

 

Umfrage
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Was ist fair? Umfrage zu Arbeitsbedingungen in den darstellenden Künsten

Aus aktuellem Anlass und weil es uns alle beschäftigt: der Verein art but fair Deutschland e.V. führt derzeit eine wichtige Online Umfrage zur Erhebung der Arbeitsbedingungen von KünstlerInnen durch. Art but fair setzt sich dafür ein, dass faire Arbeitsbedingungen für KünstlerInnen zu einer Selbstverständlichkeit werden. Die Ergebnisse der Umfrage fließen in eine Studie der Kulturpolitischen Gesellschaft ein. Alle KünstlerInnen aus den Bereichen Musik und den Darstellenden Künsten können an der Umfrage teilnehmen – eine große Beteiligung ist erwünscht, sodass Mißstände aufgezeigt und verbessert werden können.

Zur Umfrage geht es hier. Mehr Infos zu art but fair gibt es unter: http://artbutfair.org/

Beitrag vom 28. Januar 2015

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Wo? Na hier: #1 LICHTHOF Theater!

Vier Spielstätten der freien Szene bieten den Schauplatz für die erste Ausgabe von Hauptsache Frei. Mit geballter Energie machen wir jeden Ort für einen Tag zum Zentrum des Festivals.

Wir dürfen vorstellen: #1 Das LICHTHOF Theater.

Über sich selbst sagt das Theater aus Bahrenfeld: Etablierte freie Gruppen und Einzelkünstler produzieren und zeigen sich hier genauso wie junge aufstrebende Talente. Spartenübergreifend wird hier jede Spielzeit ein mutiges, abwechslungsreiches und experimentelles Programm mit hohem qualitativem Anspruch geformt. Gastspiele und Eigenproduktionen – mit bis zu 14 Premieren pro Spielzeit ist das LICHTHOF wohl das produktivste gemeinnützige freie Theater in Hamburg. Besonders am Herzen liegt dem Haus auch die Förderung des künstlerischen Nachwuchses. Junge Theaterschaffende finden hier den Raum um sich in einem professionelles Umfeld auszuprobieren und ihre Kunst zu zeigen.

Ausgezeichnet! finden wir und freuen uns auf den LICHTHOF-Tag am 16. April.

Foto: Oliver Heinemann

Beitrag vom 22. Januar 2015

HauptsacheDiskursiv_web
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Hauptsache diskursiv!

Wir weisen hiermit für alle, die ihn verpasst haben, auf diesen Text „Hauptsache dabei? Wir können leider nicht mitspielen.“ hin.

Und sagen dazu:
Seit Konzeptionsbeginn des Festivals und im Wissen um die eklatante Unterfinanzierung der Freien Szene im Allgemeinen treibt uns die Frage um, wie wir die Freie Szene Hamburgs einen und stärken, um langfristig gemeinsam bessere Rahmenbedingungen für das kreative Schaffen in dieser Stadt erwirken zu können. Wir sind davon überzeugt, dass ein Festival zur Erreichung unserer gemeinsamen Ziele – bessere Arbeitsbedingungen für die Freien in Hamburg – sehr viel bewirken kann und haben deshalb diesen Weg gewählt: Ausgestattet mit transparenten und einheitlichen Teilnahmebedingungen (siehe Konditionen), einem vielseitigen und qualitativ hochwertigen Programm und mit diversen Rahmenveranstaltungen, in denen sowohl eine gemeinsame Grundlage für eine politische Stärkung, als auch das alltägliche praktische Agieren und Schaffen erarbeitet wird, kann Hauptsache Frei einen wesentlichen Beitrag leisten.

Daher freuen wir uns über und auf alle Diskurse, Dispute und Dialoge, die vor, während und nach dem Festival das gemeinsame Ziel vorantreiben!

Anne Schneider und Sarah Theilacker.

Beitrag vom 18. Dezember 2014.

Konditionen_web
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Konditionen?

Hauptsache Frei – Festival der Darstellenden Künste Hamburgs wird von der Kulturbehörde Hamburg mit jährlich EUR 60.000 grundfinanziert. Auf dieser Basis haben wir folgende Konditionen für die teilnehmenden Produktionen festgelegt:

  • EUR 150 Abendgagen für Darsteller_innen pro Person
  • Administrationskostenpauschale: EUR 100 pauschal pro Produktion
  • Wiederaufnahmepauschale pauschal und gestaffelt nach Anzahl Darsteller_innen pro Produktion:
    • 1-2: EUR 100
    • 3-4: EUR 200
    • ab 5: EUR 300
  • 25% der Ticketeinnahmen
  • Produktionskostenübernahme nach Absprache (bspw. Requisiten, Transportkosten, Technikkosten, zusätzlicher Staff wie bspw. Maskenbildner_in, eigene_r Techniker_in)
  • bei Bedarf und nach Absprache: Reisekosten- und Übernachtungskostenübernahme
  • bei Bedarf und nach Absprache: Kostenlose Probenraumnutzung (in der Woche vor und während dem Festival)

Hauptsache Frei ist nicht umsatzsteuerpflichtig, alle Zahlen sind deshalb brutto. Mit den teilnehmenden Produktionen werden Gastspielverträge geschlossen.

Beitrag vom 18. Dezember 2014.

Jneu.Rosmair02
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Herzlich Willkommen, Judith!

„Die Freie Szene ist der kreative Humus des etablierten Theaters.“
„Freischaffender Künstler ist ein Beruf!“

Wir freuen uns sehr, dass Judith Rosmair als Botschafterin für Hauptsache Frei und die Freie Szene in Hamburg unsere erste Festivalausgabe begleiten wird!

Die Schauspielerin Judith Rosmair ist auf vielen der großen Bühnen zu Hause – in Hamburg, Berlin, Bochum, Düsseldorf und Köln. In den vergangenen Jahren reizt die Schauspielerin des Jahres 2007 jedoch vor allem das Arbeiten in der Freien Szene. Im Frühjahr 2015 wird ihre Produktion „Insomnia“ an den Sophiensaelen Premiere feiern.

Foto: Karin Rocholl.

Beitrag vom 8. Dezember 2014.

 

Rahmenprogramm_Skizze__
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Misch mit!

Wir fahren zurzeit zweigleisig in der Festivalentwicklung. Zum einen beschäftigen wir uns mit den Vorstellungen, zum anderen mit dem Rahmenprogramm von Hauptsache Frei. Über das Rahmenprogramm wollen wir euch miteinander vernetzen, Informationsangebote bereitstellen und mit euch Utopien des Freien Schaffens entwickeln.

Das machen wir nicht für uns sondern für euch. Deshalb mischt euch ein, lasst uns wissen was ihr an Inhalten/Formaten spannend fändet und gebt uns Feedback zu unseren Ideen.

Wir freuen uns auf eure Wortmeldungen unter alle@hauptsachefrei.de.

Anne Schneider und Sarah Theilacker.

Beitrag vom 3. November 2014.

Juryempfehlung_web
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Die Jury-Empfehlung steht!

Der Jury lagen über 50 spannende Produktionen vor, von bekannten Szenegrößen ebenso wie von aufstrebenden jungen Unbekannten, von Versuchsanordnungen bis hin zu ausgefeilten Bühnenkonzepten – über jede Spartengrenzen hinweg. Die hohe Qualität der eingereichten Produktionen macht schon jetzt deutlich: Die erste Ausgabe von Hauptsache Frei wird vielseitig, interessant und in jedem Fall sehenswert!

Das Festivalteam wird in den nächsten Tagen aufgekommene Fragen mit einzelnen Bewerber_innen klären, finanzielle, räumliche und andere organisatorische Parameter unter die Lupe nehmen und im Anschluss – voraussichtlich Mitte Dezember – das Festivalprogramm bekannt geben.

Wir bitten also um ein wenig Geduld und stürzen uns mit Begeisterung in die nächste Festivalphase!

Vorfreudig,
euer Hauptsache Frei-Team.

Beitrag vom 2. November 2014.

JurysitzungCheck_web
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Jurysitzung – check!

Arbeitsintensiv, lustig, leidenschaftlich, konstruktiv und diskursiv – damit lässt sich die erste Jurysitzung für Hauptsache Frei ganz gut beschreiben. Vielen Dank an unsere Jurymitglieder_innen  – es war toll mit euch und wir tun unser Bestes, euren Empfehlungen zu folgen! Vielen Dank auch an den Dachverband Freier Theaterschaffender Hamburg, deren Büro wir für die Sitzung nutzen durften.

Anne Schneider und Sarah Theilacker.

Beitrag vom 28. Oktober 2014.

Wow_web
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Bewerbungs-Flash

Liebe Bewerber_innen,

wir sind geflasht. Was für spannende Produktionen! Vielen Dank für eure Bewerbungen, wir freuen uns sehr über das große Interesse und das positive Feedback!

Die Jury trifft sich Ende Oktober und berät über die Bewerbungseingänge. Wir melden uns dann im Laufe des Novembers mit weiteren Informationen bei euch.

Unabhängig davon ob es mit der Festivalteilnahme klappt, hoffen wir, euch alle im April zum Festival zu begrüßen!

Anne Schneider und Sarah Theilacker.

Beitrag vom 16. Oktober 2014.

UnterstuetzungGesucht_web
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Unterstützung gesucht!

Assistenz der Festivalleitung als freie Mitarbeit

Wir sind bis jetzt ein kleines aber feines Team bestehend aus Anne Schneider (Konzeption und
 künstlerische Leitung), Chris Rühle (technische Leitung) und Sarah Theilacker (Konzeption und organisatorische Leitung).

Wir suchen ab sofort eine Festivalassistenz, die uns unterstützt und ergänzt. Weitere Infos dazu gibt es
 bei in der Ausschreibung (s.u.). Wer sich zu unserer Festivalassistenz berufen fühlt, bewerbe sich bei Sarah Theilacker unter frautheilacker@hauptsachefrei.de. Bitte haltet euch kurz.

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!

HauptsacheFrei_SucheFestivalassistenz

Beitrag vom 22. September 2014.

JuryKomplett_web
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Fünf sind (noch) besser als drei.

Unsere Auswahljury, die die eingehenden Bewerbungen sichten wird, ist (endlich) komplett. Folgende Menschen konnten wir für die Jurytätigkeit gewinnen:

Kaja Jakstadt, freie Dramaturgin
Iris Minich, freie Schauspielerin
Antje Pfundtner, freie Tänzerin/Choreographin
Matthias Quabbe, Dramaturg K3
Katrin Ullmann, freie Journalistin

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Beitrag vom 15. September 2014.

WirSindOnline_web
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Wir sind online …

… und freuen uns sehr.

Vor über einem Jahr trafen wir uns zu ersten Gesprächen und begannen unsere Vision eines neue Festivals für die Freie Szene zu entwickeln. Gefühlte tausend Gespräche später, ist es jetzt endlich soweit: Unsere Website geht online, der Call for Entries ist raus! Wow!

Wir freuen uns, wie man sich über die Geburt seines Babys freut. Und freuen uns noch mehr darauf, die ersten Schritte zu begleiten, stetig weiter zu entwickeln und im kommenden April die erste Ausgabe von HAUPTSACHE FREI stattfinden zu lassen. Bis dahin sind wir offen für eure Anmerkungen, Fragen und Ideen. Scheut euch nicht, schreibt uns gerne – dies ist bis jetzt unser Baby aber es soll eures werden!

Anne Schneider und Sarah Theilacker.

Beitrag vom 1. September 2014.