Mittwoch, 10. April | 14:00 – 16:00 Uhr | K3 | Tanzplan Hamburg + Kampnagel

Immersive Technologien ermöglichen alternative Erzählweisen, öffnen neuartige Interaktionsräume und erzeugen innovative Erlebnissituationen. Schon längst loten digitale Bühnen wie Augmented und Virtual Reality die Grenze zwischen Realität und Fiktion aus und bringen hybride Kunstformen hervor. Welche alternativen Wahrnehmungsformen können so entstehen? Inwiefern unterscheidet sich die Arbeit mit digitalen Mitteln von herkömmlicher Kunstproduktion? Wie kommt man von der analogen Idee zum digitalen Produkt? Dieser Freiraum bietet Einblicke in die künstlerische Praxis und lädt zum Austausch über Herausforderungen für Produktions- und Rezeptionsprozesse ein.

Mit den Künstler*innen von UTOPIAN SPACE, TRANS//FORM, sowie:

Sarah Buser entwickelt künstlerische Projekte an der Schnittstelle von Theater und neuen Medien, die sich mit der Beschaffenheit unserer Wirklichkeit auseinandersetzen. Dabei untersucht sie u.a. Augmented Reality oder location-based Software als theatrale Mittel.

Gloria Schulz ist Digital Artist aus Hamburg. Sie versteht sich als visuelle Hackerin, fühlt sich in grauen Fenstern am Wohlsten und erforscht immersive Illusionsräume. Ihre digitalen Performances waren sowohl auf Bühnen, wie im öffentlichen Raum zu sehen. Derzeit beschäftigt sie sich mit Interaktion in Virtual und Augmented Reality.

Daniel Hengst arbeitet als freier Medienkünstler. Als dieser war er im Rahmen einer Vielzahl von Theaterproduktionen im deutschsprachigen Raum beteiligt.

Barbara Schmidt-Rohr, Künstlerin, Choreografin, Dramaturgin realisiert in ihren eigenen Arbeiten Projekte an den Schnittstellen zwischen Choreografie, szenischer Installation und dem Digitalen. tanzinitiative.de

Leitung: Susanne Schuster, Hauptsache Frei In Kooperation mit next.reality e.V. Hamburg