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Es ist so weit! – Festivalauftakt

Fluegel5

19:30 – 22:00

EUR 5.-
Vorverkauf, Tageskasse im Festivalzentrum

Der erste Festivaltag liefert einen umfassenden Vorgeschmack auf die kommenden Tage: Das „Künstlerische Bedarfsbüro“, eine an jedem Festivaltag stattfindende Kunstfürsorge-Performance, öffnet die Pforten, erste Workshops werden angeboten und das Festivalteam stellt die Produktionen und Themen dieser ersten Ausgabe vor. Um 19:30 Uhr wird es dann mit einer Weltpremiere richtig aufregend: Hauptsache Frei #1 wird offiziell eröffnet!

Neben den obligatorischen Worten, die an dieser Stelle gesagt sein wollen – wir freuen uns auf das Grußwort von Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler und ein ganz persönliches Statement von Monika Gintersdorfer – warten an diesem Abend die ersten Festivalbonbons auf uns: Den Einstieg in den Abend begehen wir mit einer für das Festival adaptierten Variante der Probebühne eins von K3|Tanzplan Hamburg. Das Werkstatt-Format, bei dem Arbeitsproben, kurze Experimente oder Ausschnitte aus Projekten im Entstehen gezeigt werden, wurde von K3 | Tanzplan Hamburg an den spartenübergreifenden Ansatz von Hauptsache Frei angepasst: In vier bis fünf 10minütigen Showings aus den Bereichen Tanz, Choreographie, Theater und Performance werden unterschiedliche Arbeitsansätze zur Disposition gestellt und bieten Anlass zum Austausch.

Direkt im Anschluss folgt eine weitere kleine Premiere: Monika Gintersdorfer präsentiert mit Mitgliedern der eingeladenen Festivalproduktionen einen ganz besonderen Ausblick auf die kommenden Festivaltage. Und danach, da ist noch längst nicht Schicht im Schacht. Künstler_innen, Besucher_innen und Festivalmacher_innen lassen den Abend gemeinsam auf K3 | Tanzplan Hamburg ausklingen.

Neu: Den Festivalauftakt mit den eingeladenen Produktionen wird Georg Reinhardt von Club Real gestalten, da Monika Gintersdorfer leider kurzfristig absagen musste.

Georg Reinhardt ist Mitbegründer von Club Real, einem Kollektiv von Akteur_innen aus den Bereichen Performance/Darstellende Kunst, Architektur, Musik und Theaterpädagogik. Für die vorwiegend partizipatorisch und ortsspezifisch ausgerichteten Projekte arbeitet Club Real in der Regel mit lokalen Akteur_innen und anderen Künstler_innen/ Wissenschaftler_innen/ Kulturarbeiter_innen zusammen. Der von ihm angeleitete Workshop im Rahmen unseres Festivals wird die Themen Kooperation und Selbstbildnisse in den freien darstellenden Künsten in den Mittelpunkt rücken.