Sa 28. April | Lichthof Theater | 14:00 – 16:00 | Probebühne

Der Weg zur eigenständigen Gestaltung digitaler Wahrnehmungserfahrungen ist für Künstler*innen mit unzählige Hürden gepflastert. Zugleich stellt die Zusammenarbeit von Kulturschaffenden und Softwareentwickler*innen nicht selten beide Seiten vor Herausforderungen: Wie findet man eine gemeinsame Sprache? Welche Rolle spielt Autor*innenschaft? Wie lassen sich unterschiedliche Produktionsprozesse miteinander vereinen? In Diskurs #2 werden verschiedene Strategien der digitalen Selbstermächtigung beleuchtet und Beispiele erfolgreicher Synergieeffekte betrachtet.

Véronique Langlott ist Tänzerin und Choreografin und beschäftigt sich in ihren Arbeiten vorrangig mit dem Prinzip der Übersetzung von einem Medium ins Andere.

Friedrich Kirschner ist Regisseur, Software-Entwickler und Professor für Digitale Medien im Puppenspiel an der HfS Ernst-Busch.

Jeanne Charlotte Vogt ist freie Kuratorin und Co-Leiterin des NODE Forum for Digital Arts und Teil von Motion Bank, einem Forschungsprojekt zum Einsatz von Technologie im zeitgenössischen Tanz.

Moderation: Ricardo Gehn ist Medienkünstler und Softwareentwickler und bietet Workshops und Beratungen zu digitalen Werkzeugen in performativen Künsten an.