Wettbewerb | 20:00 – 21:00 | Theater | Klabauter Theater
Text, Regie Kai Fischer, Christopher Weiß Musik Florian Polzin Bühne, Kostüme Tina Erösová Licht Simon Zander, Rico Lorenz, Assistenz Neele Lina Schattschneider Presse Maria Isabel Hagen Produktion Dorothee de Place Spiel Lisa Apel, Dagmar Dethlefsen, Sabrina Fries, Oliver Gerhard, Katrin Heins, Cornelia Neudeck, Amon Nirandorn, Sven Olejnik, Lars Pietzko, Agnes Wessalowski, Emily Willkomm, Thea Sagawe, Marc-André Steffen

Bis zum Burn-out arbeiten und Erfolge erzielen oder zum Spaß täglich drei Stunden Puzzle legen? Wenn Sie wüssten, dass Sie noch 30 Jahre zu leben hätten, oder 30 Tage, wie würden Sie die verbleibende Zeit nutzen? Und würden Sie etwas von Ihrer Lebenszeit verschenken, wenn dies möglich wäre?
In Interaktion mit dem Publikum, in Installation und Lichtmalerei, in teils poetischen, teils dokumentarischen Szenerien entwickeln die Schauspieler*innen des Klabauter Ensembles ihre unterschiedlichen Perspektiven auf das Thema „Zeit“. So entsteht auf der Bühne ein theatrales Assoziationsuhrwerk, in dem die Darsteller*innen im Bewusstsein ihrer eigenen Vergänglichkeit formulieren, welchen Wert die Zeit und damit das Leben für sie haben.

Gefördert von der Behörde für Kultur und Medien Hamburg und der Stiftung Das Rauhe Haus.

Tickets gibt’s hier!

Zeitraffer ©Sofia Mintre

Von vorne, links nach rechts: Sven Olejnik, Agnes Wessalowski, Emily Willkomm, Lars Pietzko, Oliver Gerhard, Sabrina Fries, Amon Nirandorn, Thea Sagawe, Marc-André Steffen, Katrin Heins, Lisa Apel, Florian Polzin ©Sofia Mintre

Die AZUBIS sind Kai Fischer und Christopher Weiß. Das Künstlerkollektiv zeichnet sich durch seine Formenvielfalt und die Bearbeitung archetypischer Themen in einem aktuellen, gesellschaftsrelevanten Kontext aus.
Im Klabauter Theater arbeiten seit 1998 Schauspieler*innen mit Behinderungen hauptberuflich und professionell.

SCHAUFENSTER
Die Choreografin und Tänzerin Vasna Aguilar und der Regisseur Henri Hüster kollaborieren seit 2015 regelmäßig, untersuchen in ihren Arbeiten das Verhältnis von Geste und Wort und finden auf diese Weise neue Formen zwischen Schauspiel und Tanz.